Schlagwort-Archive: Microservices

TWiST #82: Essen auf Rädern und Cloud-Mogelpackungen

Kinders, wie die Zeit vergeht. Hier im Rheinland herrscht der Karneval, und bevor das Netz zusammenbricht, weil alle Welt Karnevalshits über Spotify streamen, hier ein kurzes Update.

HelloFresh, der Essens-Lieferservice, bei dem man die Mahlzeiten „nur“ noch kochen muss, ist mir mit zwei Beiträgen aufgefallen, in denen es um die Technik im Hintergrund geht. In ihrem Engineering-Blog geht’s um neue Organisationsstrukturen für Entwickler und Ops – also um Gilden, Squads, Tribes & Co. – und um den Aufbau der APIs und Microservices im Hintergrund.

Wer sich bezüglich Spryker auf den neuesten Stand bringen möchte, sollte sich diesen Blog-Post bei Kassenzone ansehen (888 Tage Spryker). Dort sind auch Interviews verlinkt, in denen CEO Boris Lokschin  gewohnt kurz und pointiert über das Produkt und die Markteinschätzung spricht.

Außerdem: Kelly Goetsch von commercetools hat sich in zwei Beiträgen intensiv mit dem Thema Cloud beschäftigt und fragt, warum im E-Commerce oft nicht Cloud drin ist wo Cloud draufsteht:

Last but not least möchte ich noch eine aufschlussreiche und gut gemachte Präsentation zum Thema Microservices von Uwe Friedrichsen verlinken.

Alaaf und schönes Wochenende!

TWiST #81: Tennis im E-Commerce

Es ist schon wieder Freitag. Ihr kennt das.

Achja, und Serena Williams wird auf der diesjährigen Magento Imagine (3.-5. April 2017) die Keynote halten 😉

Schönes Wochenende!

 

Auf eine spannende Blog-Zukunft!

Nun ist es also soweit. Wie viele von Euch bereits erfahren haben oder sich haben denken können, bin ich seit Anfang der Woche fest bei der commercetools GmbH angestellt. Unter dem schönen Titel Industry Analyst & Content Writer werde ich dort in Zukunft das tun, was ich in den letzten 12 Monaten dort bereits als Freelancer getan habe: Den Shoptech-Markt analysieren, sowie dazu passende Inhalte konzipieren und erstellen. Das aber bringt auch ein paar Veränderungen für dieses Blog mit sich.

Unabhängiges Bloggen

In der Vergangenheit habe ich in allen Posts eine Offenlegung veröffentlicht, in denen commercetools erwähnt wurde. Ich werde auch weiter versuchen, mir einen ungetrübten Blick zu bewahren und in allem was ich tue nachvollziehbar und transparent zu bleiben. Und wer weiß, vielleicht bringt diese neue Perspektive ja auch Vorteile mit sich? Wie es sich entwickelt, wird die Zeit zeigen, ich bin gespannt.

Podcasts

Änderungen kommen bestimmt auch auf die ShopTechTalks zu. Bislang habe ich versucht, ein möglichst buntes Spektrum an Gesprächspartnern vor das Mikrofon zu bekommen, um mit ihnen eine Stunde lang über unterschiedliche Aspekte der Shoptech-Welt zu parlieren. Wird mir das unter den neuen Voraussetzungen weiter gelingen? Schwer zu beurteilen, aber ich würde mich freuen wenn es klappt.

Die Zeit

Derzeit investiere ich Einiges an Zeit, um via RSS-Feeds, Alerts und Twitter den Überblick über die Entwicklungen der Shoptech-Welt zu behalten und sie freitags in den TWiSTs zu verarbeiten. Dazu kommt der Aufwand für die ShopTechTalks.  Eine Podcast-Ausgabe nimmt inklusive Terminabstimmung mit Kandidaten, Vorbereitung, Aufnahme und Schnitt mindestens einen halben Tag in Anspruch. Ob ich mir auch in Zukunft diese Zeit nehmen kann, kann ich aktuell noch nicht sagen. Wahrscheinlich wird es etwas ruhiger werden – der letzte Podcast ist ja auch schon einige Monate alt.

In welcher Frequenz auch immer, eins ist sicher: ShopTechBlog wird nicht zu einem commercetools-Verlautbarungsorgan, sondern bleibt mein (Privat)-Vergnügen, dem ich hoffentlich noch ausreichend Aufmerksamkeit widmen kann.

Shoptech-Innovationen

Vor zwei Jahren wollte ich wissen, ob von den klassischen Shopsystem-Anbietern grundlegende Innovationen ausgehen können. Vor einem Jahr habe ich diese Frage für mich verneint und zeitgleich die Chance bekommen, für commercetools und damit einem Anbieter zu arbeiten, der einen vollkommen anderen Ansatz wählt.

Heute bin ich mehr denn je davon überzeugt, dass wachstumsorientierten Händlern und Marken mittel- und langfristig nichts anderes übrig bleibt, als sich von klassischen, starren Architekturen zu lösen und verteilte, flexible Ansätze zu wählen. Natürlich habe ich diesbezüglich ein gewisses Maß an selektiver Wahrnehmung. Es beschäftigen sich aber bereits genug große Händler und Marken, Shoptechnologie-Anbieter, Agenturen und Analysten mit den Themen Entkopplung von Frontend und Backend, SaaS/PaaS/IaaS, APIs und Microservices, um von einem Paradigmenwechsel im internationalen Commerce-Umfeld sprechen zu können.

Es sind also vor allem Unternehmen wie commercetools (sic!), Mozu und Shopify sowie das jüngst ins Leben gerufene Newstore, die derzeit Innovationen vorantreiben. Sie wurden „Post-iPhone“ konzipiert und berücksichtigen mobile und sonstige Zugangsarten nativ, anstatt ein mobiles Theme hier und eine API dort nachträglich anzuflanschen. Fast noch entscheidender: die Genannten bieten einen Service an und zwingen ihre Nutzer nicht zu On-Premise-Lösungen, die regelmäßig gewartet und aktualisiert werden müssen.

Magento, OXID & Shopware

Was heißt das nun für die anderen Systeme, allen voran Magento, OXID und Shopware, die schon aus meiner eigenen Historie heraus den Kristallisationspunkt dieses Blogs gebildet haben? Offen gestanden halte ich es für immer weniger interessant, die Entwicklungen dieser drei im Kern zu beobachten – je tiefer ich in die SaaS-Welt einsteige, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen ihnen. Wenn ein strategisch denkender Händler oder Hersteller mit ausreichend Sachverstand und Budget auf eine kompetente Agentur und einen versierten Hoster trifft, lassen sich mit allen diesen Systemen vernünftige Lösungen erstellen, die auch bis zu einen gewissen Grad skalieren.

Shopware scheint derzeit den besten Run zu haben: Das Unternehmen setzt seine aktuelle Version mit dem Trend- und Wachstumsthema „Content Commerce“ gekonnt in Szene, ist gerade in ein neues, eigenes Firmengebäude gezogen und stellt in der KMU-Zielgruppe hierzulande das Maß der Dinge dar. Solange sich die Schöppinger nicht mit ihrer Enterprise-Strategie verzetteln, sind sie für mich auch die einzigen der drei Kandidaten, denen ich in Zukunft ein tragfähige SaaS-Konzept zutrauen würde.

Magento läuft und läuft. Die Community ist so groß, die Freundschaften so intensiv und die Projekte so lukrativ, dass sich niemand ernsthaft nach Alternativen umsieht oder umsehen muss. Nachdem das Unternehmen seit einigen Tagen wieder komplett selbstständig ist, scheint die Geschäftsführung geradezu betrunken von sich selbst und den Perspektiven der Lösung:

From this day forward, our competition will no longer be able to hide from the power of the Magento platform. We now have a strong, independent voice. We will unleash the full power of the Magento brand. We will flex the full power of our global ecosystem to accelerate our leadership position as the world’s leading commerce platform.

Mit Magento 2, das nach langer Verzögerung tatsächlich bald Realität zu werden scheint, verpasst sich Magento eine Frischzellenkur, hält jedoch an vielen überholten Architekturentscheidungen fest. Aber wie so vieles im Magento-Universum wird auch das erfolgreich weggelächelt.

Um OXID muss man sich ernsthafte Sorgen machen. Schon seit längerer Zeit arbeiten die Freiburger an einer neuen Version Ihres Systems. Eine zeitlang war der Aufbau eines neuen Backends auf Symfony-Basis im Gespräch, aktuell scheint man sich auf einen API-basierten Ansatz zu konzentrieren. Das Unternehmen profitiert noch von einem weitläufigen, professionellen Partnernetzwerk, vielen verschiedenen Standard-Integrationen und einem großen Stamm renommierter Kunden, pumpt aber derzeit nichts Eigenes in sein Ökosystem. Auch bezüglich der eigenen Positionierung befindet man sich in einem Dilemma: Von „unten“ drückt Shopware, das zunehmend für Shop-Umsatzgrößen im zweistelligen Millionenbereich berücksichtigt wird, „oben“ sitzen Lösungen wie hybris, die die wirklich großen Budgets verbuchen können.

Fazit

Mit diesem Blog geht es weiter. Der Kontext verschiebt sich, der Fokus wahrscheinlich auch. Zweifellos gibt es im Shoptech-Bereich viel zu diskutieren, und ich bin auch gerne weiterhin dabei!

TWiST #68: Die codetalks 2015 rücken näher

Wie an jedem Freitag wollen wir auch heute wieder auf die vergangene ShopTech-Woche schauen.

Ganz langsam rücken die codetalks 2015 (29.-30. September 2015) in Hamburg näher, und der von Fabian Wesner (Spryker) kuratierte E-Commerce-Track füllt sich zusehends. So spricht unter anderem der Macher des Symfony-basierten Shopsystems SyliusPaweł Jędrzejewski über seine Decoupled E-Commerce Platform for PHP, für Shopware kommt  Daniel Nögel auf die Bühne und spricht über Plugin-Systeme, und Hajo Eichler stellt die commercetools platform im Detail vor.

Aber auch in den restlichen Tracks finden sich Beiträge, die sicherlich für E-Commerceler interessant sein dürften. Besonders das Thema Microservices scheint es den Speakern dieses Jahr angetan zu haben:

Wer sein Thema Ende September in Hamburg noch vorstellen möchte, sollte sich beeilen, der Call-For-Papers endet am 1. September 2015.

Außerdem:

 

Conducted Commerce

Stellt Euch ein Orchester vor, das gerade eine Sinfonie aufführt: der Dirigent mit der lustigen Haarfrisur fuchtelt mit seinem Dirigentenstab vor ungefähr 100 Musikern herum, was irgendwie dazu führt, dass diese harmonisch zusammenspielen. Die Bläser intonieren möglicherweise das Haupt-Thema, die Kontrabässe sind verantwortlich für das akustische Fundament und die Pauken setzen hier und da einen Akzent. Sind einige Instrumente zu laut oder zu schnell, kann unser Maestro die Lautstärke und das Tempo einfach mit einer Handbewegung ändern.

Bereits vor dem Konzert, während der Proben, hat der Dirigent das Stück ausgesucht, sich Gedanken über die Orchestrierung gemacht und die entsprechenden Musiker eingeladen. Sein Ziel: das Werk in einer Weise zu präsentieren, die optimal für den Konzertsaal und das jeweilige Publikum ist. Nach dem Konzert entscheidet er sich möglicherweise dafür, hier und da kleinere Veränderungen vorzunehmen, um das Orchester in Zukunft noch besser klingen zu lassen. Oder er fügt einige moderne Instrumente hinzu, wenn er eine Rock-Oper aufführen möchte. Oder er tritt nur mit einer kleinen Anzahl an Musikern auf, da beim nächsten Mal ein Kammerkonzert auf dem Programm steht.

Dies ist ja eigentlich ein Blog über Shop-Technologie und die eine oder der andere fragt sich spätestens jetzt, warum ich schon seit zwei Absätzen auf der Musik-Metapher herumreite. Nun, an je mehr Workshops ich bei Kunden teilnehme und je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr habe ich das Gefühl, dass es doch eine gute Sache wäre, wenn die tägliche Commerce-Arbeit etwas mehr dem oben geschilderten kunstorganisatorischen Prinzip folgen würde.

Software-Monolithen vs. Service-orientierte Architektur

Metaphorisch gesprochen basieren die meisten Shop-Projekte nicht auf einer Vielzahl verschiedener Musiker, sondern eher auf einem einzelnen Synthesizer mit ein paar vorinstallierten Audio-Presets. Solange sich der Musiker mit dieser Grundausstattung ausdrücken und seine Kunst wie geplant präsentieren kann, ist alles in bester Ordnung. Falls er aber Stücke spielen möchte, die über die vorher programmierten Einstellungen hinausgehen, oder – schlimmer noch! – falls ein Teil des Geräts defekt ist, wird das Instrument unbrauchbar und muss komplett ersetzt werden.

Konzentration auf Implementierung

Shop-Systeme sind heutzutage meistens aufgebaut wie Instrumente, die aus einem Stück bestehen, und viele Commerce-Projekte wurden und werden darauf aufgebaut. Normalerweise konzentrieren sich Händlerinnen darauf, die eine perfekte Software zu finden, die den gewünschten Funktionsumfang hat. Außerdem sind sie auf den Tag des Launches fixiert, der für sie in den meisten Fällen auch das Ende des Projekts darstellt. Oder anders ausgedrückt, allen Beteiligten ist der Tag X so wichtig, dass sie die Zeit danach meist vergessen – oder geflissentlich verdrängen. Projekte dieser Art sind meistens Browser-zentrisch ausgelegt, jeder zielt darauf ab, einen Onlineshop auf die Beine zu stellen der – nun ja – wie ein prototypischer Onlineshop aussieht.

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Dieses Vorgehen kann erfolgreich sein, wenn das jeweilige Geschäftsmodell von einer Standard-Software abgedeckt werden kann und sich wahrscheinlich in Zukunft nicht signifikant ändern wird. Die Händlerin geht davon aus, dass sich ihre Kunden in einer bestimmten Art und Weise verhalten werden; die Kunden wiederum erwarten eine Benutzeroberfläche – also in der Regel einen Browser-basierten Shop – der nicht von der Norm abweicht und wo „alles an seinem Platz ist“. Was die technische Seite derartiger Projekte angeht bedeutet das, dass solange der Graph der technischen Entwicklung schneller steigt als der der Anforderungen, kann die Händlerin zufrieden mit ihrem Instrument sein. In diesem Szenario übernimmt sie nicht die Rolle einer Dirigentin sondern eher die einer Ingenieurin, die ihre E-Commerce-Maschine von Zeit zu Zeit ölt.

Wenn Veränderung der Standard ist, gewinnt der Betrieb zentrale Bedeutung

Wie jedoch die Entwicklungen der letzten Jahre zeigen, ist dieser Ansatz immer weniger effektiv – besonders für ambitionierte Händlerinnen, die ihre jeweiligen Marktsegmente mit disruptiven Ideen in Unruhe versetzen. Die gestiegenen Erwartungen der Online-Vielbesteller auf der einen und die technologischen Entwicklungen, z.B. neue mobile Geräte und Geräteklassen, auf der anderen Seite ergeben eine Situation, in der stetige Änderung der vorwiegende Modus Operandi ist: Der Markt steht einfach nicht still, während Shop-Betreiber sich bemühen, dieses eine „perfekte“ Setup zu realisieren. Wahrscheinlich werden sie auch feststellen, dass die Werkzeuge, die ihnen Standard-Software zur Verfügung stellt, nicht mehr ausreichend sind, um einen echten Vorteil gegenüber ihren Mitbewerbern zu haben. Oder um es anders auszudrücken: Wenn jeder den gleichen Zugriff auf out-of-the-box-Features hat, werden alle Händler diesbezüglich technologisch egalisiert.

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Viele Händlerinnen sehen sich heute einer Situation gegenübergestellt, in der Geschäftsanforderungen und externe Faktoren eher ein exponentielles Wachstum des Komplexitätsgraphen bedingen. Bleiben Sie zu lange mit der linearen Entwicklung ihrer technologischen Basis verhaftet, bedeutet dies, dass diese in immer kürzer werdenden Zeiträumen veraltet. Um damit umzugehen ist es erforderlich, dauernd anzupassen, zu verbessern – und zu orchestrieren. Der Focus in diesem Szenario liegt also ganz klar auf dem Betrieb anstelle der reinen Implementierung.

APIs: Das eigene Commerce-Orchester dirigieren

Kommen wir kurz zurück zu unserer Musik-Metapher. Ambitionierte, d.h. wachstumsorientierte Händlerinnen tun gut daran, sich zu modernen Commerce-Dirigenten zu wandeln und frei darin zu sein, je nach Bedarf Dienste zu kombinieren oder diese auszutauschen. Dabei handelt es sich um einen dynamischen Prozess, der es erlaubt, in kürzester Zeit „live“ Änderungen durchzuführen, wenn es der Markt bzw. das eigene Geschäftsmodell erforderlich machen sollte. Neuer Payment-Provider gefällig? Einfach den alten aus- und den neuen anschalten – ohne gleich ein 6-monatiges IT-Projekt daraus zu machen.

Moderne APIs bieten bereits die nötige Stabilität und Skalierbarkeit und decken alle Aspekte des Online-Handels ab. Anstatt eine Software-Blackbox on-premise zu installieren und zu pflegen werden daher Händlerinnen immer mehr davon profitieren, einige der über 2.000 APIs zu verwenden, die ProgrammableWeb alleine in der E-Commerce-Kategorie auflistet.

Und, um diesen Beitrag mit einer musikalischen Note enden zu lassen: Ich bin überzeugt, dass sowohl Händlerinnen als auch ihre Kundinnen langfristig viel mehr davon profitieren, wenn das Zusammenspiel von Violinen, Flöten und Celli optimiert wird, als wenn man bis in alle Ewigkeit auf einem alten Synthesizer herumdudelt – das ist allenfalls bei Mambo Kurt unterhaltsam.

Wer sich für dieses Thema interessiert und am kommenden Freitag/Samstag noch nichts vorhat, dem sei wärmstens die APIDays Berlin & APIStrat Europe empfohlen, bei der es unter anderem in einem dedizierten E-Commerce-Track gibt, in dem sich die Referenten mit innovativen Software-Architekturen beschäftigen.

Dieser Beitrag wurde zuerst in englischer Sprache im Blog von Commercetools veröffentlicht.

ShopTechTalks #15 – Microservices, Plattformen und Schnittstellen (mit Martin Möllmann)

Logo ShopTechTalksIn der aktuellen Ausgabe der ShopTechTalks unterhalten sich Roman Zenner und Martin Möllmann (Senior Product Manager für SPHERE.IO bei Commercetools) unter anderem über die Frage, mit welchen technischen Herausforderungen sich Online-Händler derzeit hauptsächlich konfrontiert sehen und wie eine moderne Softwarearchitektur helfen kann, diesen zu begegnen. Dabei gehen sie auch darauf ein, welche Lebensdauer E-Commerce-Software in Shop-Projekten hat und wie Händler mit einem API-getriebenen Ansatz diverse Microservices so orchestrieren, dass sie auch über längere Projektlaufzeiten ihre Flexibilität nicht einbüßen.

(Offenlegung: Der Autor ist für die commercetools GmbH und ihre Plattform SPHERE.IO beratend tätig. Weitere Informationen dazu in diesem Beitrag.)