TWiST 181: Wie Black-Friday mobil erfolgreich ist

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In dieser Nikolaus-Ausgabe sprechen wir über die vergangene Black-Friday-Shopping-Woche. Wir halten fest: in diesem Jahr scheinen landauf landab SysAdmins, DevOps & einen guten Job gemacht zu haben, von kritischen technischen Störungen, die noch vor ein paar Jahren gang und gäbe waren, war in diesem Jahr nichts zu hören. Ist die Branche dabei, sich bezüglich Hochlastszenarien zu professionalisieren? Liegt es an steigender Cloud-Akzeptanz oder haben wir es schlicht und einfach mit solider Ingenieurskunst zu tun? Schreibt Eure Meinung doch mal in die Kommentare.

Interessant in diesem Jahr war auch die hohe Quote der Bestellungen über mobile Geräte. Laut Salesforce waren an diesem Black Friday 65% aller Käufer auf Smartphones unterwegs. Bei Shopify, deren Händler laut eigenen Angaben am Black-Friday-Wochenende einen Umsatz von 2,9 Milliarden US-Dollar einfuhren, waren es sogar 69%.

A propos mobil: Wir sprechen auch kurz über das Redesign der Picnic-App (via Exciting Commerce). Es scheint, als ob sich das IT-Team des niederländischen Online-Lebensmittelhändlers des Problems der „Arschlochzone“ angenommen hat, von der Ruppert Bodmeier gerne in seinen Vorträgen spricht: Warum sind wichtige UI-Elemente wie Menü und Navigation üblicherweise im oberen Bereich von Apps angeordnet, wo man sie nur schwer mit dem Daumen erreichen kann. Konsequenterweise rutscht nun dieser Bereich bei Picnic nach unten in eine sehr daumenfreundliche Zone, und im Blog wird genau erklärt, wie das funktioniert hat.

Zum Schluss sprechen wir noch über die 5. Ausgabe der Mage UnConference 2019 in Köln und die Chancen und Risiken des Instagram-Checkouts, die Olaf Kolbrück von etailment ausführlich analysiert.

(Klischee-Bild: pexels.com)

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