Was ist im Gartner Magic Quadrant 2021 los?

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Gartner hat’s geschafft: wir haben uns nach längerer Zeit wieder vor unseren Mikrofonen versammelt und über Shop-Technologie gesprochen. Das Analystenhaus gibt jedes Jahr den sogenannten Magic Quadrant for Digital Commerce heraus und kommentiert bzw. bewertet die Entwicklung und Leistungsfähigkeit internationaler E-Commerce-Plattformen. Betrachtet werden nach eigenen Angaben 140 Unternehmen, in diesem Jahr haben es 17 Unternehmen als Punkte in einen der vier Quadranten geschafft, die sich über “ability to execute” und “completeness of vision” definieren. 

Neben dieser Grafik listet der Report auch die “strengths” und “cautions” auf, die die Analysten nach der Auswertung der von den Unternehmen zur Verfügung gestellten Daten (dem Report zugrunde liegt ein mehrwöchiger Dokumentierungsprozess) formulieren. So erfahren die Leser*Innen mehr über die Vor- und Nachteile jedes Anbieters, etwa bezüglich Software-Architektur, Branchenfokussierung und geografischer Ausrichtung. Relevant sind diese Informationen vor allem für größere Kunden, die sich im Software-Auswahlprozess befinden und typischerweise die “Gewinner” des Reports in die engere Wahl nehmen.

Wir vergleichen den aktuellen Quadrant mit dem des Vorjahres, sprechen über Neuzugänge und fassen die wichtigsten Erkenntnisse für euch zusammen. Wer sich selbst ein Bild machen und den Report selbst lesen möchte, findet beispielsweise bei commercetools, Shopware und Spryker einen Download.

A propos commercetools: wir gratulieren dem gesamten Team zur neuen Finanzierungsrunde!

Bild von Scott Webb

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