TWiST #62: Amazon, Entwickler und die Alexa-Sprachsteuerung

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Schon wieder ist es Freitag und damit an der Zeit, auf die vergangene ShopTech-Woche in bewährter Kurzform zurückzublicken.

Amazon macht in dieser Woche mit einer Entwicklung von sich reden, mit deren Hilfe externe Entwickler Applikationen für die hauseigene Alexa-Sprachsteuerung entwickeln können, die beispielsweise im jüngst erschienenen Amazon Echo zum Einsatz kommt. Mithilfe des sogenannten ASK (Alexa Skills Set) – eines frei verfügbaren SKDs – lassen sich Anwendungen programmieren, mit denen Nutzer via Spracherkennung kommunizieren. Dabei ist die Steuerung so aufgebaut, dass mittels JSON und strukturierten Text-Dateien die Beziehung zwischen den Funktionen des Services („Intents“) und den Phrasen („Utterances“), die Benutzer wahrscheinlich verwenden werden, hergestellt werden. Bislang gibt es SDKs für Java und Node.js, die für das Zusammenspiel mit dem AWS Lambda Service erstellt wurden.

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(Offenlegung: Der Autor ist für die commercetools GmbH und ihre Plattform SPHERE.IO beratend tätig. Weitere Informationen dazu in diesem Beitrag.)

Roman Zenner ist schon seit 2001 im E-Commerce aktiv. Er hat führende Fachbücher zu bekannten Shopsystemen verfasst, publiziert regelmäßig in Fachmagazinen zu E-Commerce-Technologie und arbeitet seit 2015 als Industry Analyst & Content Writer bei commercetools (REWE-Gruppe).

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