TWiST #164: Shoptech oder Händler: Wer muss smarter sein?

Gepostet von

Schon wieder Freitag, und wir reden natürlich wieder über die Shoptech-Woche. Shopware 6 ist ab sofort in einer Early-Access-Version testbar, Anfang nächster Woche werden wir dazu einen Podcast veröffentlichen, in dem Daniel Nögel noch genauer auf die Weiterentwicklung von Shopware eingeht und auch beleuchtet, wie das Unternehmen die Migration älterer Versionen unterstützt.

Was passiert, wenn man diesen Schritt nicht durchdenkt, sieht man unter anderem an neuen Geschäftsideen, die dadurch entstehen, dass Anwender die Versionssprünge ihrer Software aus verschiedenen Gründen nicht mitgehen können oder wollen. Ein Team rund um Carmen Bremen, eine in der Magento-Welt sehr bekannte Entwicklerin und Chronistin, bietet mit Mage One ein Supporterweiterung für alle Nutzer von Magento 1 an: bekanntermaßen stellt Adobe nächstes Jahr den Support für den ersten Magento-Strang ein, Carmen, Fabian & Co. wollen aber Händlern dabei helfen, weiterhin diese Software sicher zu nutzen.

In der Hauptsache widmen wir uns aber der Diskussion der neuesten Folge des Exchanges-Podcasts (Exchanges #230: Shoptech für gestern, heute und morgen). Vereinfacht gesagt unterstellen Jochen und Marcel der Shoptech-Welt einen schon seit Jahren andauernden und spürbaren Innovationsstau, der Händler davon abhält, insbesondere im Mobile Commerce erfolgreich zu sein. Stattdessen zögen sie sich auf den Backend-Prozesse zurück und ließen große weiße Flecken in der Welt der Frontend-Technologie. Na-türlich können wir das nicht so stehenlassen und diskutieren, dass dieser Blick auf die Rolle der Händler vielleicht etwas zu romantisch ist und nicht alles durch Technologie gelöst werden kann.

(Bild:pexels.com)

2 Kommentare

  1. Super, dass ihr hier einmal Stellung bezieht. Denn ob ShopTech aktuell tatsächlich der Flaschenhals in Zeiten breiter Ideenlosigkeit und fehlendem Engagement vieler Händler ist, sei wirklich Mal dahingestellt.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.