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Shopsystem-Konferenzen 2014: Ein Fazit

Nach unserer Innovationsdiskussion bin ich mit hohen Erwartungen in den E-Commerce-Frühling 2014 gestartet und habe nacheinander die Meet Magento, die Shopware Community Days und die OXID Commons besucht. Was würden die Shopsystemhersteller in diesem Jahr präsentierten? Wie sieht ihre Strategie für die nächsten Jahre aus? Wie möchte man das Thema Innovation in Zukunft angehen? Welche technologischen Entscheidungen werden getroffen? Wie werden Entwickler angesprochen und eingebunden? Nachdem sich in dieser Woche der Konferenztrubel ein wenig gelichtet hat und ich jetzt einen besseren Überblick und Vergleichsmöglichkeiten habe, möchte ich an dieser Stelle ein Fazit wagen.

Das Umfeld

Eine Konferenz kommt scheinbar nicht ohne die üblichen Begleiterscheinungen aus. Diese Erkenntnis ist bei weitem nicht neu, wurde mir aber wieder deutlich vor Augen geführt. Auch im Jahr 2014 halten Dienstleister an der Tradition fest, ihre Produkte und Dienstleistungen an die Frau zu bringen, indem sie leidlich engagiert auftretende Sales-Mitarbeiter vor bunten Roll-Ups parken und gebrandete Energy-Brause verschenken. Oder, um es im ecomPunk-Stil auszudrücken:

If you’re visiting a commerce conference, it’s bound to be the same everywhere. Since decades. Centuries even. Service providers have their booths and their little goodies ready for the masses of potential customers – apparently, being there and providing a valuable service does not suffice.

Dabei scheint vielen Ausstellern das Problem durchaus bewusst zu sein. Viele sind unzufrieden mit dem Gegenwert, den ein Engagement auf einer solchen Konferenz hat und haben den Veranstaltern nach eigenen Angaben entsprechende Änderungsvorschläge unterbreitet. Umgesetzt wurde davon jedoch scheinbar nichts – was den Ausstellungsbereich der drei Konferenzen angeht, war kein Unterschied zu den letzten Jahren spürbar.

Aber nicht nur die Ausstellung erscheint mehr und mehr als Relikt. Auch die Art und Weise, wie Sponsoren die Bühne für ihr teilweise plattes Marketing verwenden und das Publikum mit oft gehörten Vorträgen langweilen, hat sich in den letzten Jahren nicht geändert – schlimmer noch, es scheint kein Ende in Sicht zu sein. Die Shopsystem-Hersteller wählen also ein Format, das in der Zeit stehengeblieben zu sein scheint und einer offenen Diskussionen bzw. innovativen Ideen nicht die bestmögliche Plattform bietet. Ein Lichtblick waren lediglich die Momente auf der Meet Magento, in denen auch kontroverse, unerwartete Themen auf die Bühne gebracht wurden, wie das The Harsh Truth of Magento Enterprise.

Die Keynotes

Besonders gespannt habe ich den Keynotes der einzelnen Veranstaltungen entgegengesehen. Bei Meet Magento in Leipzig ist diese leider ausgefallen. Stattdessen wurde ein PayPal-/eBay-Vortrag gehalten, der zwar inhaltlich überzeugend war und professionell vorgetragen wurde, das Thema aber komplett verfehlte. Wer wissen wollte, wie sich Magento in den nächsten Jahren weiterentwickeln wird bzw. wie die nächsten Schritte konkret aussehen, wurde bitter enttäuscht.

Positiv herauszuheben ist jedoch die kurze Off-Topic-Einlage zum Thema NSA-Spähattacke, die der deutsche Community-Manager Rico Neitzel der eigentlichen Konferenz selbstbewusst und angenehm unpathetisch vorangeschickt hatte. Es sind meiner Meinung nach diese Momente, die den wahren Charakter der Meet-Magento als Entwickler-Konferenz durchschimmern lassen. Einen ähnlich offenen Umgang mit dem Thema suchte man bei den Eröffungsreden der anderen beiden Veranstaltungen vergeblich.

Shopware hatte im Vergleich zum letzten Jahr das Problem, nichts bahnbrechend Neues präsentieren zu können. Nach der fulminanten Vorstellung von bepado 2013, die begleitet war von einer frech-provokantem Amazon-Todesstern-Analogie, fiel die Ankündigung des Live-Gangs und die Beerdigung der Beta-Version wesentlich unspektakulärer aus. Hatte man im letzten Jahr noch einen Vertreter von Libri auf die Bühne bringen können, der aus Händlersicht etwas zu der neue Plattform sagte, blieb es in diesem Jahr im Hinblick auf bepado weitestgehend beim Herunterbeten von Fakten wie z.B. der Anzahl von Produkten und Händlern im Netzwerk. Eine Success-Story hätte sicherlich inspirierender wirken können, als ein Projektleiter, der zwar sichtlich bemüht war, beim Publikum jedoch keine Begeisterungsstürme auslöste.

Aufhorchen ließ in Ahaus hingegen die Tatsache, dass man mit den Shopware-Labs einen Think-Tank aus der Taufe heben will, um mit externen Interessenten mögliche Zukunftsszenarien im E-Commerce offen diskutieren zu können. Anscheinend hat man erkannt, dass Innovationen nicht nur im eigenen Haus entstehen können, sondern besonders im Dialog mit Dritten entstehen.

Im Rahmen der OXID Commons schließlich durfte ich dem Business-lastigsten Einstiegsvortrag beiwohnen. Die Keynote von CEO Fesenmayr war professionell vorgetragen und faktisch zutreffend, wirkte aber zu generisch und ließ lange die Frage offen, welche konkreten Strategien von OXID eSales verfolgt werden. Wie schon erwähnt versucht die AG, den Spagat zwischen kleineren Projekten, die meist auf Basis der quelloffenen Community-Edition umgesetzt werden, und dem, was sie als Enterprise-Segment bezeichnet.

Die Systeme

Alle drei Anbieter haben das Problem, sich aktiv mit der Weiterentwicklung ihrer Architektur zu beschäftigen bzw. beschäftigen zu müssen. In dieser Hinsicht hat Shopware die meiste Arbeit in dem Moment hinter sich gebracht, als sie mit dem Sprung auf die 4er-Reihe das eigene Framework zugunsten des Zend-Frameworks weitgehend aus dem Core verbannt haben. Danach hat das Bemühen um eine idealen Architektur für das Kernprodukt nicht aufgehört, wie die sukzessive Integration von Symfony und das konstante Refactoring zeigt. Weitere Features wie der Ausbau REST-API sind Indikatoren dafür, dass Shopware sich der Herausarbeitung eines Komponenten-basierten Ansatzes zu nähern scheint.

Auch bei OXID eSales hat man erkannt, dass man am Ende des Lebenszyklus der bisherigen Architektur angekommen ist und ergreift nun aktiv Maßnahmen. Eine wesentliche Rolle spielt dabei ebenfalls das Symfony-Framework, das zunächst dazu genutzt werden soll, einen eigenständigen Admin-Bereich aufzubauen und diesen via REST-API fernsteuerbar zu machen. Im Anschluss daran soll Symfony auch andere Teile des OXID-Cores ersetzen. Dies wird, so wurde bei den sehr offen geführten Diskussionen während der Unconference deutlich, nicht ohne viel Engagement sowohl aufseiten von OXID als auch bei den Partnern möglich sein. Um zukunftsfähig zu sein und zu bleiben, wird Backwards-Kompatibilität schwierig bis unmöglich, sodass externe Eigenentwicklungen und Module angepasst werden müssen. Es geht also nicht um Refactoring, sondern um eine komplette Neuentwicklung des Kerns.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Entscheidung der OXID-Spitze, in Zukunft das Produkt FOXX als Hochlast-Option für komplexe Projekte einsetzen und vermarkten zu wollen. Dieser Frontend-Layer, der unter anderem eine eigene interne Suche und eine separate Template-Engine mitbringt, ersetzt in diesem Fall die Produktpräsentation. Der OXID eShop übernimmt beim Einsatz von FOXX nur den Checkout-Prozess und fungiert als eine Komponente der Gesamtarchitektur. (Einen Bericht zu FOXX werden wir in Kürze veröffentlichen.)

Magento ist im Vergleich dazu technologisch abgeschlagen. Der 1er-Entwicklungsstrang des Shopsystems feiert in diesem Jahr seinen 6. Geburtstag. Es gibt regelmäßige Updates und neue Funktionen, die Entwickler-Gemeinde schaut jedoch bereits sehnsüchtig auf das kommende Magento 2. Wie im Rahmen der Magento Imagine zu hören war – die zum Verdruss Vieler parallel zur Meet Magento stattfand – ist eine Live-Version voraussichtlich im Dezember 2015 verfügbar. Das Fatale daran: In 1,5 Jahren geht, wenn alles nach Plan verläuft, ein neuer Entwicklungsstrang live, bei dem jetzt schon absehbar ist, dass er zum Launch technisch veraltet sein wird. Der Grund ist, dass es sich bei Magento 2 lediglich um ein Refactoring handelt. Am EAV-Datenmodell wird ebenso festgehalten wie an seiner Zend-Framework-Basis. Zwar sind sinnvolle Updates geplant – jQuery anstelle von Prototype, die „CSS-Programmiersprache“ Less im Frontend, Dependency Injection, bessere Kapselung eigener Erweiterungen etc. Das technische Fundament hingegen bleibt bestehen und es ist derzeit nicht absehbar, dass sich daran kurzfristig noch etwas ändern wird.

Die Entwickler

Interessant war auch zu sehen, welche Stimmung unter den jeweiligen Entwicklern herrschte und wie die jeweilige Community durch den Shophersteller unterstützt wird.

Das krasseste Missverhältnis in dieser Hinsicht herrscht im Magento-Ökosystem. Die Tatsache, dass eBay seine Imagine-Konferenz mit der Meet Magento hat kollidieren lassen, die immerhin die älteste Veranstaltung seiner Art ist und die nach den USA wichtigste Magento-Community adressiert, ist schlicht ein Schlag ins Gesicht der Entwickler hierzulande. Da grenzt es schon an Schizophrenie, wenn eBay die Wichtigkeit der Entwickler weltweit betont und sich mit Benutzer-Zahlen und der Größe des Magento-Connect-Marktplatzes brüstet.

Abschwächend lässt sich sagen: Das war schon immer so, und die Entwickler scheinen im Magento-Jahr #6 einen für sie machbaren Modus Vivendi gefunden zu haben. Viele Community-Mitglieder nutzen andere als die offiziellen Kanäle zum Austausch und organisieren sich dezentral, wie die zahlreichen Events und Initiativen wie Hackathons etc. zeigen. Die Auftragslage bei allen Beteiligten ist gut, die Community groß und international, es herrscht ein freundliches und kollegiales Miteinander – das Magento-Ökosystem sucht immer noch seinesgleichen.

Bei Shopware scheint das Streben nach einem guten und produktiven Verhältnis zwischen der AG und ihren Entwicklern Programm zu sein. Mit Stefan Hamann ist die Entwicklungs-Abteilung im Vorstand verankert und erhält die entsprechende Aufmerksamkeit, nicht nur was die Konferenz selbst angeht, sondern auch in Bezug auf die Eigenpräsentation, beispielsweise im Community-Teil der Shopware-Website.

Auf die Belange der OXID-Community wurde in diesem Jahr merkbar stärker eingegangen. Die Unconference, die eigentlich ein klassisches Barcamp war, war vorbildlich organisiert und bot so eine ideale Plattform zu Nachfragen aber auch zur kritischen Diskussion.

Shopsysteme und Innovationen

Die einfach klingende Essenz der drei Konferenzen: Shopsystemhersteller bauen weiterhin Shopsysteme, nicht weniger, aber auch nicht mehr. Innovationsfähigkeit zeigt sich in dieser Hinsicht daran, dass die eigene Architektur hinterfragt wird und auch Maßnahmen ergriffen werden, die für viele auch unpopulär sein dürften – wie im Fall von OXID eShop. Alle drei Protagonisten sorgen dafür, dass den Entwicklern eine qualitativ hochwertige, getestete Software zur Verfügung steht, mit denen sich die Anforderungen der Händler umsetzen lassen.

Diesbezüglich bleibt festzuhalten, dass aus Leipzig, Ahaus und Freiburg aus Endkundensicht wenige Impulse ausgegangen sind. Magento, Shopware und OXID eShop bleiben vor allem Werkzeuge, die man auf eigenen Servern installiert, um klassische Desktop-Onlineshops mit bekannten Product-Discovery- und Checkout-Workflows ins Netz zu stellen. Themen wie mobile Nutzung wurden zwar diskutiert und es gibt bei den Systemen out-of-the-box leidlich funktionierende mobile Templates. Man kann sich aber des Eindrucks nicht erwehren, dass die Hersteller diese eher als Nachrüstungen begreifen, die einfach als weiteres Shop-Feature gelten.

Es gibt aber auch einige Impulse, die hoffen lassen. So greifen besonders Shopware und OXID den Framework-Gedanken auf und deuten darauf hin, dass es eine Welt geben kann, in der Shopsoftware nur als eine von vielen Komponenten in einer größeren E-Commerce-Architektur gesehen wird. Antworten darauf, welche Position die Hersteller in Zukunft für sich beanspruchen und wie sie sich abgrenzen, erfuhr man höchstens zwischen den Zeilen.

Was bleibt

… ist die Erkenntnis, dass nichts den persönlichen Austausch ersetzen kann, der den Kitt derartiger Veranstaltungen darstellt. Wenn man es jetzt noch schafft, dem Konferenzumfeld eine Frischzellenkur zu verpassen, die Dienstleister in die Pflicht zu nehmen, sich mit neuen Formaten zu präsentieren anstatt sich als Vortrags-Anästhesisten zu gerieren, könnte sich auch der Besuch aller drei Veranstaltungen in 2015 wieder lohnen.

11 Gedanken zu „Shopsystem-Konferenzen 2014: Ein Fazit

  1. Joscha Krug

    Ich teile deine Meinung. Insgesamt – und das sage ich jetzt nicht nur als Organisator, sondern vor allem als Teilnehmer – scheint mir, dass die Community-Events wie die PHP-Unconference oder ein eCommerceCamp den Veranstaltungen den Rang ablaufen. Denn dort, wo die Betroffenen selber reden, Erfahrungen austauschen und eben nicht auf einen neuen Lead angewiesen sind, entsteht der wirkliche Mehrwert.

    Dies kann durchaus als Aufruf an die Shopbetreiber verstanden werden, sich selber zu organisieren und es den Techies gleich zu tun – macht eure eigene Veranstaltung und verlasst den bequemen Rahmen. So könnt ihr genau das diskutieren, was euch interessiert und nicht das, von dem andere meinen, dass es interessant sein sollte.

    Um klein zu beginnen: Öffnet euch für einen Hausbesuch, so wie ihn Roman bereits bei Koffer-direkt.de durchführen konnte.

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  2. Johannes Altmann

    Sehr gut getroffene Zusammenfassung!

    Abschließend finde ich nur, dass die Veranstalter darauf achten sollten, dass das „E-Commerce Wanderzirkus Saufen“ nicht am Ende der Kern jeder Veranstaltung wird. Twittern während der Preisverleihung bei OXID, dass es nun schon Freibier gibt, finde ich äußerst peinlich und lässt die ganze Szene etwas dämlich wirken.

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  3. Pingback: Meet Magento DE Talks, Workshops und Diskussionen zur Meet Magento 2014 » Meet Magento DE

  4. Shop Freelancer

    Kurz zu dem oben angesprochenen Thema der Innovation. Ich fragte mich beim Lesen, ob es denn immer „neu“ sein muss. Eine Runde Langeweile kann auch manchmal in der Softwareentwicklung Sinn machen, ansonsten stehen Händler vor der bitteren Wahrheit stehen: Sorry, das vor 2 Jahren teuer installierte Shopsystem ist zwischenzeitlich komplett refaktoriert worden da die darunterliegenden Framework-Komponenten ausgetauscht wurden. D.h. komplett veraltet, und eigentlich müsste der Shop neu aufgesetzt werden. Auch nicht gut.
    Was mir generell auffällt: Messen in diesem Bereich sind Hausmessen der Softwarehersteller. Und das sind in dem Fall Firmen, im Unterschied etwa zu Typo3 oder WordPress, wo die Community dahinter anders strukturiert ist. Die Gefahr besteht, dass hier der öffentliche Diskurs ausbleibt, der notwendige Korrekturanregungen liefern kann, etwa wenn Dinge schief laufen. Wobei auch da etwas wie kritische Öffentlichkeit stattfindet und etwa in Panels mit Themen wie Apache vs Nginx das Publikum sehr genau zwischen Werbetext und Fakten zu differenzieren weiß. Wahrscheinlich ist es aber genau dieses Inoffizielle, nämlich das Diskutieren im kleinen Kreis, welches den Besuch von Messen interessant macht.

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  5. Alexander Hofmann

    War zwar nicht anwesend, habe aber durch den Artikel das Gefühl alles wesentliche mitbekommen zu haben. Danke dafür!

    „Shopsystemhersteller bauen weiterhin Shopsysteme, nicht weniger, aber auch nicht mehr.“ +  „Ich fragte mich beim Lesen, ob es denn immer “neu” sein muss.“ = Eine Shopsoftware muss für den jeweiligen Shopbetreiber zu möglichst 100% dessen Bedürfnisse erfüllen. Erwarten den die Endkunden wirklich jedes Jahr bahnbrechende Innovationen?

    Innovationen sind bei Shopsystemen doch eher Bedarfsgetrieben. Hier sind die „kleineren“ Shopsystemanbieter oftmals schneller als die „großen“ und können Spezial-Anforderungen/ Nischeninnovationen sehr zügig umsetzen (als Beispiel wäre hier powergap zu nennen). Wobei bis dato der Community-Ansatz + Plugin-Stores langfristig ertragsmäßig zurückschlagen.

    Ich denke noch in 2014, sei es nun z.B. die Weiterentwicklung des QRShoppings von Paypal oder der Ausbau von shopgate als mobiles „Amazon“, sichtbare Innovationen werden vermutlich – was den B2C Sektor betrifft – zunehmend aus der m-commerce Richtung zu erwarten sein. Gerade der technologische Vorsprung des ein oder anderen Dienstleisters zeigt sich meiner Meinung nach hier noch am deutlichsten.

    @Hausmessen: Den sinngemäßen Gedanken „Weniger predigen und mehr kontrovers-konstruktiv diskutieren“ kann ich hier nur zustimmen. „Community-Veranstaltungen“ werden mitunter immer noch sehr Zuhörer-lastig ausgelegt.

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