Archiv der Kategorie: In eigener Sache

ShopTechTalks #26: Github is from Venus, Excel is from Mars

Die aktuelle Ausgabe der ShopTechTalks besteht aus einem Live-Mitschnitt meines Vortrags auf dem diesjährigen eCommerceCamp in Jena. Dort habe ich eine Session mit dem Titel „Github is from Venus, Excel is from Mars: Wie sich Entwickler und Business-Entscheider wieder besser verstehen“ gehalten und genauer beleuchtet, warum es in Projekten sogar bei scheinbar Selbstverständlichem so häufig Verständigungsprobleme gibt.

Überrascht hat mich, wie rege die Beteiligung des Publikums war und wie kontrovers teilweise diskutiert wurde. Im Mitschnitt kommt das leider nicht zur Geltung (der Sound war einfach zu schlecht, daher musste ich die entsprechenden Passagen herausschneiden), aber bei Carmen kann man dazu mehr lesen (und sich dabei gleichzeitig prima unterhalten lassen).

Die zugehörigen Slides findet Ihr auf Slideshare.

„Tea. Earl Grey. Hot.“ – Amazon und die Sternenflotte

Die ursprüngliche Crew der USS Enterprise – wir einnern uns, die mit Kirk, Spock und Scotty – war schon in der ersten Staffel technologischer Vorreiter. War man in der realen Welt der 60er noch mit Schreibmaschinen zugange, erledigten die Sternenflotten-Offiziere ihre täglichen Arbeiten mittels Tablet-artigen Geräten und kommunizierten mit dem allwissenden Bordcomputer mittels des omnipräsenten Codeworts „Computer“ (wie oft der Enterprise-Computer sich angesprochen fühlte, weil in lockerer Konversation „Computer“ gesagt wurde, ist leider nicht überliefert.)

Aber nicht nur Informationen über sonderbare Planeten und fremde Waffensysteme riefen Kirk & Co. auf diese Weise ab. Sie nutzen diese Art der Mensch-Maschine-Verständigung ebenfalls zu rein „privaten“ Zwecken, etwa wenn Captain Jean-Luc Picard zu seinem Replikator – einer Art 3D-Drucker für Lebensmittel – schritt und sich mittels des Kommandos „Tea. Earl Grey. Hot.“ sein Lieblingsgetränk bestellte. Alles in allem waren Bordcomputer und andere derartige Systeme auf der USS Enterprise allgegenwärtig. Niemand kam auf die Idee, lange Befehle einzutippen um beispielsweise eine interstellare Google-Suche zu starten.

Bleibt nur noch die interessante Tatsache hinzuzufügen (und dann sind wir mit dieser langen Herleitung auch durch), dass die meisten Lebewesen im Star-Trek-Universum das Thema Kapitalismus und Geldverdienen weitgehend hinter sich gelassen hatte – lediglich die Ferengi waren gierige Händlertypen, hatten jedoch große Ohren und fiese Zähne und reichten schon allein optisch, geschweige den moralisch, nicht an die idealistischen Offiziers-Helden in ihren schicken Uniformen heran. Technologie – folglich auch der allgegenwärtige Computer – war ein der Allgemeinheit nützliches Gut und diente allein dem Zweck, das galaktische Leben so komfortabel wie möglich zu machen.

Star-Trek-Technologie im 21. Jahrhundert

Heutige Anwender nutzen  einen Teil dieser Technologie bereits. Die Rede ist hier von den kleinen Akustik-Interfaces, die als Googe Assistant, Microsoft Cortana, Apple Siri und allen voran natürlich Amazon Echo derzeit Furore machen. Die Grundidee: Wie auf der Enterprise wird eine Technologie verwendet, die akustische Befehle in natürlicher Sprache verstehen und bestimmte Aktionen ausführen kann. Verknüpft man die entsprechenden Apps, lesen die  Geräte Wetterberichte vor, regeln die Heizungstemperatur, spielen Musik oder, wie im Fall von Amazon, lassen die Benutzer Produkte in den Warenkorb legen.

Das klingt erst einmal nach einer guten Idee. Das Fernsteuern seiner digitalen Welt per Stimme ist sehr viel schneller und natürlicher, als sein mobiles Gerät zu zücken und dort herumzuwischen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es beispielsweise für blinde bzw. ähnlich eingeschränkte Menschen eine große Erleichterung ist, Technologie auf diese Weise zu nutzen. Und letztlich nutzen wir bei commercetools diese Geräteklasse auch, um zu verdeutlichen, wie wichtig eine API für den Handel der Zukunft sein wird  – diese unterscheidet nämlich nicht, ob eine eingehende Bestellung aus einem Webshop, einer mobilen App oder eben aus einem Gerät wie Echo & Co. stammt.

Amazon lauscht immer (oder: der Paranoia-Absatz)

Es könnte also alles gut sein, wenn mir nicht neulich dieser kleiner Satz von der offiziellen Amazon-Echo-Produktseite aufgestoßen wäre:

Tucked under the light ring is an array of seven microphones that use beam-forming technology and enhanced noise cancellation. With far-field voice recognition, Echo can hear you ask a question from any direction—even while playing music.

Wir haben da also ein Gerät, das mit sieben Mikrofonen Sprache selbst bei schwierigen akustischen Bedingungen empfängt und interpretiert. Das in unserer Wohnung steht, mit dem Internet und unserem persönlichen Amazon-Konto verbunden ist. Und das immer aktiviert ist, weil es ja auf das Code-Wort „Alexa“ hören muss. Merkt Ihr schon, oder?

An Kameras haben wir uns mittlerweile gewöhnt, im Smartphone tragen wir sie mit uns herum, am Rand des Notebooks schauen sie uns an. Doch zumindest haben wir das Gefühl einer Kontrolle, weil man die Linsen noch sieht und gegebenenfalls abkleben kann – wie Mark Zuckerberg jüngst in diesem bekannten Foto.

https://www.hackread.com/wp-content/uploads/2016/06/Mark-Zuckerberg-Tape-Facebook-Instagram-1-796x398.jpg

Mikrofone hingegen sind unsichtbar und nehmen Töne komplett unbemerkt auf. So geschehen etwa vor knapp zwei Jahren bei Samsung SmartTVs, die ebenfalls Gespräche aufgenommen und die Daten an ihre zentrale Spracherkennung geschickt hatten.

Amazon argumentiert, dass sein Echo Sprachdaten nur dann versendet, wenn die Übertragung durch das Code-Wort tatsächlich gestartet wird. In der Tat hat das Unternehmen, was Datensicherheit angeht, einen sehr guten Leumund – nicht umsonst betreibt gefühlt die ganze Welt ihre Applikationen auf der AWS-Infrastruktur. Der Software im Echo wird von Sicherheitsexperten bislang ein gutes Zeugnis ausgestellt und ein Auseinandernehmen des Dash-Buttons für den vergangenen 33C3 hat ebenfalls keine gravierenden Sicherheitslücken zutage gefördert. Trotzdem bleiben drei Punkte, die jeder bedenken sollte, der sich einen Echo in die Wohnung stellt.

  1. Je mehr dieser Geräte verkauft werden (nach diesen Angaben sind bereits mehr als 5 Millionen davon über die Ladentheke gegangen), desto attraktiver werden sie als Ziel für Hackerangriffe bzw. desto wertvoller werden damit im Zusammenhang stehende Zero-days.
  2. Auch von staatlicher Seite entwickeln sich naturgemäß Befindlichkeiten: Es braucht nicht viel Fantasie sich vorzustellen, dass im Rahmen der Ermittlungen von Straf- und Sicherheitsbehörden auch eine Überwachung über Echo & Co. angeordnet wird – der versuchte Zugriff des FBI auf die Sicherheitsinfrastruktur des iPhone ist uns allen noch gegenwärtig.
  3. Als Wirtschaftsunternehmen ist Amazon seinen Anteilseignern verpflichtet, das Überwinden von Kommunikationshindernissen sowie das Ermöglichen von Teilhabe ist nicht das erste Unternehmensziel. Und wenn sich durch Weitergabe und besondere Auswertung von Sprachdaten der Weg zur ersten trillion dollar company der Wirtschaftsgeschichte ebnen lässt -warum nicht?

 

Fazit

Zugegeben, das war ein ungewöhnlich tiefer Griff in die Paranoia-Kiste  – ungewöhnlich auch deswegen, weil ich selbst ansonsten eher offen mit meinen Daten umgehe und mich täglich mit einem hübschen Zoo an Gadgets umgebe. Trotzdem habe ich das Gefühl, dem teilweise unreflektierten Fanboyism der Branche allgemein und einiger Experten-Kollegen im Besonderen etwas entgegensetzen zu müssen – freue mich über einen regen Gedankenaustausch. Ach, wenn nur Jean-Luc das lesen könnte …

Kaffee. Schwarz. Bitte!

19./20.April: code.talks commerce special in Berlin

In dieser Woche findet in Berlin erstmalig das commerce special der bekannten code.talks-Entwicklerkonferenz statt. An zwei Tagen geht es – Shopsystem- und Technologie-übergreifend – unter anderem um moderne Architekturen, Microservices und APIs. Ich darf am Mittwoch ein Panel zum Thema SaaS vs. Paas vs. Self-hosted leiten, und freue mich schon sehr darauf, die enge und erweiterte E-Commerce-Familie morgen und übermorgen vor Ort zu treffen.

Auf eine spannende Blog-Zukunft!

Nun ist es also soweit. Wie viele von Euch bereits erfahren haben oder sich haben denken können, bin ich seit Anfang der Woche fest bei der commercetools GmbH angestellt. Unter dem schönen Titel Industry Analyst & Content Writer werde ich dort in Zukunft das tun, was ich in den letzten 12 Monaten dort bereits als Freelancer getan habe: Den Shoptech-Markt analysieren, sowie dazu passende Inhalte konzipieren und erstellen. Das aber bringt auch ein paar Veränderungen für dieses Blog mit sich.

Unabhängiges Bloggen

In der Vergangenheit habe ich in allen Posts eine Offenlegung veröffentlicht, in denen commercetools erwähnt wurde. Ich werde auch weiter versuchen, mir einen ungetrübten Blick zu bewahren und in allem was ich tue nachvollziehbar und transparent zu bleiben. Und wer weiß, vielleicht bringt diese neue Perspektive ja auch Vorteile mit sich? Wie es sich entwickelt, wird die Zeit zeigen, ich bin gespannt.

Podcasts

Änderungen kommen bestimmt auch auf die ShopTechTalks zu. Bislang habe ich versucht, ein möglichst buntes Spektrum an Gesprächspartnern vor das Mikrofon zu bekommen, um mit ihnen eine Stunde lang über unterschiedliche Aspekte der Shoptech-Welt zu parlieren. Wird mir das unter den neuen Voraussetzungen weiter gelingen? Schwer zu beurteilen, aber ich würde mich freuen wenn es klappt.

Die Zeit

Derzeit investiere ich Einiges an Zeit, um via RSS-Feeds, Alerts und Twitter den Überblick über die Entwicklungen der Shoptech-Welt zu behalten und sie freitags in den TWiSTs zu verarbeiten. Dazu kommt der Aufwand für die ShopTechTalks.  Eine Podcast-Ausgabe nimmt inklusive Terminabstimmung mit Kandidaten, Vorbereitung, Aufnahme und Schnitt mindestens einen halben Tag in Anspruch. Ob ich mir auch in Zukunft diese Zeit nehmen kann, kann ich aktuell noch nicht sagen. Wahrscheinlich wird es etwas ruhiger werden – der letzte Podcast ist ja auch schon einige Monate alt.

In welcher Frequenz auch immer, eins ist sicher: ShopTechBlog wird nicht zu einem commercetools-Verlautbarungsorgan, sondern bleibt mein (Privat)-Vergnügen, dem ich hoffentlich noch ausreichend Aufmerksamkeit widmen kann.

Shoptech-Innovationen

Vor zwei Jahren wollte ich wissen, ob von den klassischen Shopsystem-Anbietern grundlegende Innovationen ausgehen können. Vor einem Jahr habe ich diese Frage für mich verneint und zeitgleich die Chance bekommen, für commercetools und damit einem Anbieter zu arbeiten, der einen vollkommen anderen Ansatz wählt.

Heute bin ich mehr denn je davon überzeugt, dass wachstumsorientierten Händlern und Marken mittel- und langfristig nichts anderes übrig bleibt, als sich von klassischen, starren Architekturen zu lösen und verteilte, flexible Ansätze zu wählen. Natürlich habe ich diesbezüglich ein gewisses Maß an selektiver Wahrnehmung. Es beschäftigen sich aber bereits genug große Händler und Marken, Shoptechnologie-Anbieter, Agenturen und Analysten mit den Themen Entkopplung von Frontend und Backend, SaaS/PaaS/IaaS, APIs und Microservices, um von einem Paradigmenwechsel im internationalen Commerce-Umfeld sprechen zu können.

Es sind also vor allem Unternehmen wie commercetools (sic!), Mozu und Shopify sowie das jüngst ins Leben gerufene Newstore, die derzeit Innovationen vorantreiben. Sie wurden „Post-iPhone“ konzipiert und berücksichtigen mobile und sonstige Zugangsarten nativ, anstatt ein mobiles Theme hier und eine API dort nachträglich anzuflanschen. Fast noch entscheidender: die Genannten bieten einen Service an und zwingen ihre Nutzer nicht zu On-Premise-Lösungen, die regelmäßig gewartet und aktualisiert werden müssen.

Magento, OXID & Shopware

Was heißt das nun für die anderen Systeme, allen voran Magento, OXID und Shopware, die schon aus meiner eigenen Historie heraus den Kristallisationspunkt dieses Blogs gebildet haben? Offen gestanden halte ich es für immer weniger interessant, die Entwicklungen dieser drei im Kern zu beobachten – je tiefer ich in die SaaS-Welt einsteige, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen ihnen. Wenn ein strategisch denkender Händler oder Hersteller mit ausreichend Sachverstand und Budget auf eine kompetente Agentur und einen versierten Hoster trifft, lassen sich mit allen diesen Systemen vernünftige Lösungen erstellen, die auch bis zu einen gewissen Grad skalieren.

Shopware scheint derzeit den besten Run zu haben: Das Unternehmen setzt seine aktuelle Version mit dem Trend- und Wachstumsthema „Content Commerce“ gekonnt in Szene, ist gerade in ein neues, eigenes Firmengebäude gezogen und stellt in der KMU-Zielgruppe hierzulande das Maß der Dinge dar. Solange sich die Schöppinger nicht mit ihrer Enterprise-Strategie verzetteln, sind sie für mich auch die einzigen der drei Kandidaten, denen ich in Zukunft ein tragfähige SaaS-Konzept zutrauen würde.

Magento läuft und läuft. Die Community ist so groß, die Freundschaften so intensiv und die Projekte so lukrativ, dass sich niemand ernsthaft nach Alternativen umsieht oder umsehen muss. Nachdem das Unternehmen seit einigen Tagen wieder komplett selbstständig ist, scheint die Geschäftsführung geradezu betrunken von sich selbst und den Perspektiven der Lösung:

From this day forward, our competition will no longer be able to hide from the power of the Magento platform. We now have a strong, independent voice. We will unleash the full power of the Magento brand. We will flex the full power of our global ecosystem to accelerate our leadership position as the world’s leading commerce platform.

Mit Magento 2, das nach langer Verzögerung tatsächlich bald Realität zu werden scheint, verpasst sich Magento eine Frischzellenkur, hält jedoch an vielen überholten Architekturentscheidungen fest. Aber wie so vieles im Magento-Universum wird auch das erfolgreich weggelächelt.

Um OXID muss man sich ernsthafte Sorgen machen. Schon seit längerer Zeit arbeiten die Freiburger an einer neuen Version Ihres Systems. Eine zeitlang war der Aufbau eines neuen Backends auf Symfony-Basis im Gespräch, aktuell scheint man sich auf einen API-basierten Ansatz zu konzentrieren. Das Unternehmen profitiert noch von einem weitläufigen, professionellen Partnernetzwerk, vielen verschiedenen Standard-Integrationen und einem großen Stamm renommierter Kunden, pumpt aber derzeit nichts Eigenes in sein Ökosystem. Auch bezüglich der eigenen Positionierung befindet man sich in einem Dilemma: Von „unten“ drückt Shopware, das zunehmend für Shop-Umsatzgrößen im zweistelligen Millionenbereich berücksichtigt wird, „oben“ sitzen Lösungen wie hybris, die die wirklich großen Budgets verbuchen können.

Fazit

Mit diesem Blog geht es weiter. Der Kontext verschiebt sich, der Fokus wahrscheinlich auch. Zweifellos gibt es im Shoptech-Bereich viel zu diskutieren, und ich bin auch gerne weiterhin dabei!

TWiST #41: Ein paar Termine und eine Shopsystem-Studie

Wie in jeder Woche: Der Freitag ist da und wir schauen uns an, was in den letzten Tagen in der ShopTech-Welt geschehen ist.

  • Neue Termine für die OXID-Usergroup sind verfügbar. Außerdem erläutert Rüdiger Nitzsche von gn2, mit welcher Entwicklungsumgebung sein Team arbeitet.
  • Z-Ray-Debugging-Tools für Magento, Drupal und WordPress wurden veröffentlicht.
  • Elasticsearch wird unter anderem bei der Elasticsearch User-Group in Berlin (27.01), beim Search Meetup Karlsruhe (29.01.), der OOP-Konferenz in München (29.01) und beim Search Meetup München (05.02.) thematisiert.

Und zum Schluss in eigener Sache: Im letzten Jahr habe ich an einer Shopsystem-Studie (Shopsysteme in Deutschland 2015) zusammen mit dem EHI gearbeitet  – diese kann man jetzt vorbestellen.

Zusammenarbeit mit SPHERE.IO

Wer dieses Blog aufmerksam verfolgt hat, wird festgestellt haben, dass ich mich zunehmend für alternative Konzepte bezüglich Shop-Software interessiere. Ein wichtiger Meilenstein in diesem Zusammenhang war sicherlich die Diskussion, die sich rund und nach dem Beitrag Können Shopsystem-Hersteller Innovationstreiber sein? entsponnen hat. Die Frage, ob Software-Monolithen á Magento, OXID und Shopware, die sich in puncto Benutzerführung und Einkaufsprozess seit den frühen 2000ern nicht geändert haben und konsequent vom Desktop gedacht sind, wirklich die idealen Rezepte für den digitalen Handel von morgen mitbringen, muss ich für mich nach zahlreichen Gesprächen (zum Teil in Podcasts) und Workshops immer stärker verneinen.

Vor diesem Hintergrund beobachte ich schon seit längerer Zeit das Team von commercetools und ihre E-Commerce-Plattform SPHERE.IO. Die Idee, E-Commerce-Infrastruktur von einer Plattform- und vor allem API-Seite zu denken und im Modell auch genügend Raum für den Einsatz quelloffener Software zu lassen, halte ich für folgerichtig und zukunftsweisend. Und da darüber hinaus auch die viel zitierte aber oft unterschätze „Chemie“ stimmt, haben wir uns entschlossen, in Zukunft enger zusammenzuarbeiten. Ich werde SPHERE.IO strategisch und operativ unterstützen und das an den entsprechenden Stellen auch transparent kommunizieren.

Ansonsten ändert sich. Nichts.